Das derzeit meistgenutzte Social Network: Facebook. Keine andere Plattform sorgt für so viel Aufsehen.
Was macht die Nachbarin / der Nachbar am Wochenende? Wer hat wann Feierabend, Frei oder Urlaub?
All diese Fragen kommen immer wieder auf, aber ein einziges Netzwerk gibt mir die Antwort. Facebook.
Diesem Trend sehe ich persönlich mit einem weinenden und einem lachenden Auge entgegen.
Ersteres ist ganz klar, man ist der Informationsquelle nicht weit entfernt, ein Klick genügt oftmals und schon ist man bei Mark Zuckerbergs Werk, ehe man sich versieht mit den aktuellsten Privatangelegenheiten gesättigt.
Letzteres ist genauso plausiebel:
So viele regen sich auf, dass Suchmaschinen ecetera pp mit ihren persönlichen Daten rumschludern, die Nutzer jedoch das ganze Privatleben für X oftmals fremde Personen detailliert zeigen.
Der folgende Punkt darf ebenso wenig vergessen werden, die Klickwut der Unwissenden inklusive Beratungsresistenz:
Von Hackern, Trojanern, Würmern ist die Rede, oft in Hoaxes (Falschmeldungen) verpackt, erweckt für den einen oder anderen den Eindruck von Unsicherheit. Aber warum werden immer wieder unbekannte Nachrichten geöffnet, der Inhalt runtergeladen und sich dann gewundert, warum der Computer nicht mehr funktioniert?!
Ich will und kann manche Internetbenutzer nicht verstehen, da sie quasi schon regelrecht reingedrückt werden.
An was liegt es, an mangelnder Intelligenz, Naivität, schierer Neugierde oder eben Beratungsresistenz? Wie auch immer, denn allesamt sind definitiv keine guten Omen für solch ein Netzwerk, denn schließlich sind es genau jene, deren Ahnungslosigkeit und das Unwissen zum Verhängnis wird.
Unwissenheit im “Weltweiten” ist vor allem in der heutigen Zeit völlig unangebracht.
Da einfach zu viele schwarze Schafe existieren, die die Nichtahnung ausnutzen und letztendlich damit dann ihr Schindluder treiben.
Das was für manche logisch und selbstverständlich erscheint, wird wiederum vom anderen Teil gnadenlos ignoriert.
Auf einer Art regt man sich vielleicht auf, ohne solchen Usern wäre es womöglich auch etwas langweiliger.
Zu guter Letzt ein kurz und bündiges Fazit:
Ein soziales Netzwerk sollte vom Benutzer gesehen überschau-, durchschaubar, halt einfach gut zu benutzen sein und nicht umgekehrt.
















Generation Doof von Stefan Bonner & Anne Weiss